«Flechtzeit», 2025/2026
Eine Wettbewerbseingabe mit Clara Sollberger für den Prix Paille 2026, zu sehen vom 30.05.2026 – 25.04.2027 in der Sonderausstellung «Prix Paille – aus der Sammlung in die Gegenwart» im Strohmuseum Wohlen.
In der Arbeit «Flechtzeit» übersetzen wir traditionelle Strohflechttechniken in die Praxis des Backens. Diese vermitteln wir einerseits mit Anleitungskarten, andererseits in Form von Workshops. Mit den Workshops laden wir die Teilnehmenden ein, aus Zopfteig gemeinsam Garnituren zu flechten, die in ihrer Form an Agréments der Freiämter Strohflechttradition angelehnt sind. Nach dem Flechten werden die Zöpfe gebacken und bei einem gemeinsamen Brunch verspeist.
«Flechtzeit» verbindet Handwerk, Tradition und Alltag. Die Arbeit überführt Techniken des Strohflechtens in einen vertrauten Kontext, macht sie neu erfahrbar und führt sie als lebendige, wandelbare Praxis weiter.
Workshops finden am 23. August 2026 und 04. April 2027 statt. Zu den Anmeldungen: hier
Fotos auf Slide 1, Nr.4&5 und Slide 2 Nr.4 © Ana Hofmann
«Objektskizzen»; 2025
Experimente für Sinnliches. Fäden, Keramik, Sand – aus Steinen am Fluss gemahlen. Nairs (GR)
«Molke, Saures, Kraut und Butter», 2024;25
Diverse Foodinstallationen von Trogen (AR), über Nairs (GR), St.Gallen bis Luzern.
Meist interaktiv, fast immer räumlich inszeniert.
Im Alleingang oder in Kollaboration mit Elio Amberg, Manuela Luterbacher, Muriel Gregorin oder Clara Sollberger.
«Eben mal so», 2023
Zwei akustische, visuelle und kulinarische Abende. Bei dem mehrdimensionalen Erlebnis, wurden Gäste eingeladen, mitzugestalten und sich vom Abend mitzutragen.
Eine Veranstaltung von Elio Amberg, Flavia Bienz und Kaspar Mattmann
Performance, Kunst: Flavia Bienz, Kaspar Mattmann
Musik: Elio Amberg, Nora Vetter
Unterstützung: Gelbes Haus
«Freie Form»; 2022-24
Eine laufende Entwicklung von freien Formen.
Hart trifft auf weich, fliessend auf gefestigt, bewegt auf statisch.
Es sind Fragmente, objekthafte Skizzen, die sich wie spontane Wandausgüsse oder leicht fliegende Spielereien an der Wand präsentieren.
«Aktion Weile» ; 2021
Mit einem Appell an das Verweilen antwortet Aktion Weile auf die Ökonomisierung und Effizienzsteigerung unseres sozialen, wie wirtschaftlichen Tuns. Es wird eine Welt skizziert, in der das alltägliche Tätig-Sein auf lustvolle und alternative Art und Weise erlebt werden kann. Produkte und partizipative Aktionen schaffen Inseln der Weile, wobei das Wirken der süssen Ineffizienz Zweck und Optimierung bedeutungslos erscheinen lässt.
Das Projekt ist im Rahmen der Masterarbeit an der ZHdK, in der Fachrichtung Trends & Identity, entstanden.
«Fragmente aus der Weile»; 2021
Experimente zur süssen Ineffizienz.
Hier tust – und ruhst du.
Kennst keine Eile,
denn spricht hier die Weile
Sie lobt das Nicht-Tun
und kehrt den Rücken
dem leistungsorientierten Wichtig-Tun
Das Projekt ist im Rahmen der Masterarbeit an der ZHdK, in der Fachrichtung Trends & Identity, entstanden.
«Farb Form»; 2018
Gestaltung eines Leuchtkörpers in der Cafebar Alfred in Luzern. Überlagerungen von bedruckten Transparentpapieren ergeben ein Spiel aus Licht, Farben und Formen.




































































